|  Pressemitteilung

NRW-Stiftung öffnet Tür zum Junkerhaus

Eine Gruppe von Menschen steht vor dem Junkerhaus

Zum 40. Geburtstag hat die NRW-Stiftung zum freien Eintritt ins Lemgoer Junkerhaus eingeladen. Marianne Thomann-Stahl, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins der Nordrhein-Westfalen-Stiftung, (2. von rechts) kam persönlich vorbei. (Foto: Alte Hansestadt Lemgo)

image

Das hat die Lemgoerinnen und Lemgoer gefreut: Am Samstag gab es freien Eintritt und kostenlose Führungen in und durch das Lemgoer Junkerhaus. Die NRW-Stiftung lud anlässlich ihres 40. Geburtstags dazu ein, das außergewöhnliche Wohnhaus, Künstlerhaus und Gesamtkunstwerk zu erkunden, und der Einladung folgten nicht nur Gäste aus Lippe, sondern auch aus anderen Teilen des Bundeslands. Das freute Marianne Thomann-Stahl, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins der Nordrhein-Westfalen-Stiftung.

Unter den Besuchenden waren ebenso viele, die das Junkerhaus zum ersten Mal erlebten, wie Menschen, die das Lebenswerk des Künstlers Karl Junker schon von früheren Besuchen kannten. „Wir freuen uns, dass die NRW-Stiftung heute für viele Interessierte freien Eintritt und kostenlose Führungen ermöglicht. Die gemeinsame Geschichte des Junkerhauses und der NRW-Stiftung geht bis an den Anfang der 2000er Jahre zurück, als die Stiftung die umfassende Restaurierung des Junkerhauses unterstützte und anschließend auch einen Bildband über das Werk förderte“, freute sich Museumsleiter Fabian Schröder.

Vor dem Museum hatte Bildhauerin Marion Plaßmann ihren Stand aufgebaut und zeigte in ihrer Schauwerkstatt anschaulich, wie Schnitzkunst entsteht. Auch die NRW-Stiftung stellte sich vor und präsentierte ihre Arbeit. Seit ihrer Gründung 1986 hat die NRW-Stiftung schon fast 4.000 Natur- und Kulturprojekte mit insgesamt rund 340 Millionen Euro gefördert.