|  Pressemitteilung

Bilder für den Frieden

Malwettbewerb für Kinder und Jugendliche startet Montag

Schon 2022 haben Lemgoer Kinder und Jugendliche bei dem Wettbewerb teilgenommen. (Bild: Lina Schramm)

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Was bedeutet Frieden für mich? Kinder und Jugendliche von 6 bis 15 Jahren sind eingeladen, mit ihren Friedensvorstellungen an einem Malwettbewerb teilzunehmen. Veranstaltet wird der Wettbewerb von „Mayors for Peace“, einem Friedensbündnis von Bürgermeistern gegen Atomwaffen weltweit, mit Sitz im japanischen Hiroshima. Auch Lemgo ist dabei.

Mit dem jährlichen Malwettbewerb möchte „Mayors for Peace“ (zu Deutsch: Bürgermeister für den Frieden) den Friedensgedanken auch in den jungen Generationen fördern. Teilnehmen dürfen Kinder und Jugendliche von sechs bis 15 Jahren. Ihre Bilder sollen im DIN-A3-Format gezeichnet oder gemalt sein und ausdrücken, was für sie Frieden bedeutet. Die Inspiration für das Bild soll in einigen Worten beschrieben werden. Die Bilder können vom 8. Juli bis zum 20. Oktober bei der Stadtverwaltung Lemgo bei Herrn Schwär-Fröhlich (Stab Bürgermeister) abgegeben werden. Eine Lemgoer Jury wählt zehn Bilder aus, die für Lemgo in die nächste Runde kommen und digitalisiert nach Japan gesendet werden. Aus den ausgewählten Bildern aus allen Städten werden in Japan die Siegerbilder gekürt und Anfang 2025 verkündet. Folgende Dinge bzw. Informationen sind einzureichen:

  • Name, Alter (am 1. November 2024), Adresse, E-Mail-Adresse und Schule des Kindes
  • Bild (gemalt oder gezeichnet) im Din-A3-Format
  • Kurze Beschreibung der Inspiration für das Bild (wenn möglich, gerne auf Englisch)

Folgende Punkte sind zu beachten: Gruppenarbeiten sind nicht zulässig. Logos wie das des Roten Kreuzes o.ä. dürfen nicht verwendet werden. Pro Person ist nur ein Beitrag gestattet.

Das Bündnis „Mayors for Peace“ wurde 1982 durch den Bürgermeister von Hiroshima gegründet. Aus der grundsätzlichen Überlegung heraus, dass Bürgermeisterinnen und Bürgermeister für die Sicherheit und das Leben ihrer Bürgerinnen und Bürger verantwortlich sind, versucht die Organisation durch Aktionen und Kampagnen die weltweite Verbreitung von Atomwaffen zu verhindern und deren Abschaffung zu erreichen. Inzwischen gehören dem Netzwerk über 8.390 Städte und Gemeinden aus 166 Ländern an.