Die Auswirkungen des zweiten Weltkriegs lösten einen juristisch kausalen Aussiedlungsprozess der ethnischen Deutschen aus der Sowjetunion und der Angehörigen dieser transnationalen Minderheit aus den postsowjetischen Staaten in die Bundesrepublik aus. Russlanddeutsche Spätaussiedler sind heute eine der größten Migrantengruppen in Deutschland. Dennoch ist in der Mehrheitsbevölkerung das Wissen über sie sehr begrenzt. Wer sind sie? Welche Erfahrungen haben sie in der Sowjetunion gemacht? Wie gestaltete und gestaltet sich ihre Integration in Deutschland?
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich über die Homepage der VHS Detmold-Lemgo
Veranstalter:Stadtarchiv Lemgo in Kooperation mit der VHS Detmold-Lemgo
Der aktuelle Programmflyer "erinnern, gedenken, gestalten... - Nachkriegszeit und Neubeginn" mit den Veranstaltungen September bis November 2026 steht hier zum Download bereit.
