07. 06. 2019

Verfasser der Pressemitteilung: Vorstandsstab


Gebr. Brasseler – Partner der Feuerwehr

Dank für großes Engagement für die Alte Hansestadt Lemgo und ihre Bürger

Von links: Daniel Berger, (Leiter Betriebs- und Gebäudetechnik), Bürgermeister Dr. Reiner Austermann, Geschäftsführer Reinhard Hölscher, Stadtbrandinspektor Klaus Wegener (Leiter der Feuerwehr), Rainer Danger (Gruppenleiter Dreh- und Fräsfertigung Gebr. Brasseler und Brandoberinspektor sowie Leiter der Löschgruppe Voßheide), Geschäftsführer Stephan Köhler sowie Stadtbrandinspektor Lars Uwe Brede (Stellvertretender Leiter der Feuerwehr) Foto (Pressestelle Alte Hansestadt Lemgo)

Von links: Daniel Berger, (Leiter Betriebs- und Gebäudetechnik), Bürgermeister Dr. Reiner Austermann, Geschäftsführer Reinhard Hölscher, Stadtbrandinspektor Klaus Wegener (Leiter der Feuerwehr), Rainer Danger (Gruppenleiter Dreh- und Fräsfertigung Gebr. Brasseler und Brandoberinspektor sowie Leiter der Löschgruppe Voßheide), Geschäftsführer Stephan Köhler sowie Stadtbrandinspektor Lars Uwe Brede (Stellvertretender Leiter der Feuerwehr) Foto (Pressestelle Alte Hansestadt Lemgo)

Engagement für die Alte Hansestadt Lemgo wird bei der Firma Brasseler GmbH & Co.KG groß geschrieben, in den letzten gut zwei Jahren auch im besonderen Maße für die Freiwillige Feuerwehr Lemgo. Hierfür wurde sie vor einigen Tagen mit der vom Deutschen Feuerwehrverband verliehenen Plakette „Partner der Feuerwehr“ ausgezeichnet. Zusammen mit Stadtbrandinspektor Klaus Wegener überreichte Bürgermeister Dr. Reiner Austermann die auch mit einer Urkunde versehene Auszeichnung bei einem Besuch der Geschäftsführung der Firma.

Seit 2017 unterstützt Gebr. Brasseler die neu geschaffene Tagesalarmunterstützung mit eigenen Mitarbeitern, die in verschiedenen Feuerwehren in OWL ehrenamtlich tätig sind. Ein Fahrzeug der Lemgoer Wehr wurde auf dem Betriebsgelände fest stationiert. Durch die unmittelbare Nähe vom Arbeitsplatz zum Einsatzfahrzeug ist ein entscheidender Zeitvorteil gegeben, so ist sich Klaus Wegener sicher. „In zwei bis drei Minuten ist das Fahrzeug meistens schon auf der Straße, in der Feuerwache dauert es am Tag so um die vier Minuten“, so der Leiter der Feuerwehr. Eingesetzt wird die Einheit im Jahr ca.30 - 40-mal, vorrangig immer dann, wenn Gefahr für Leib und Leben von Menschen aufgrund der Alarmmeldung zu befürchten ist. Die i.d.R. vierköpfige Truppe mit dem speziell ausgerüsteten Vorausfahrzeug kann bis weitere Kräfte der Wehr eintreffen, bereits die erste Maßnahmen ergreifen, die Einsatzlage erkunden und den Menschen zur Hilfe eilen.

Geschäftsführer Reinhard Hölscher zeigte auf, dass es für die Gesellschafterinnen und die Geschäftsführung eine Selbstverständlichkeit gewesen sei, die Wehr zu unterstützen, sind doch bei der Lemgoer Weltfirma auch eine ganze Reihe Feuerwehrleute beschäftigt. „Wir sind schließlich auch froh, wenn wir im Brandfall schnell Hilfe bekommen“, so Reinhard Hölscher.

Bürgermeister Dr. Reiner Austermann hob die Bedeutung der Unterstützung deutlich hervor, sichert sie doch auch die Beibehaltung einer ausschließlich Freiwilligen Feuerwehr in Lemgo. Nur durch die Sicherstellung kurzer Einsatzzeiten sei dies gewährleistet. Dies sei ein wichtiger Punkt für das Selbstverständnis der Lemgoer Wehr, aber auch mit großen Auswirkungen für den städtischen Haushalt verbunden. Sollte die Ausnahme-genehmigung für den ausschließlichen Betrieb der Freiwilligen Feuerwehr wegfallen, würde die Stadtverwaltung hauptamtliche Kräfte als feuerwehrtechnische Beamtinnen und Beamte einstellen müssen, so der Bürgermeister. Dies ließe dann auch Auswirkungen auf die freiwilligen Kräfte befürchten.