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Familienzentrum/Kindergarten Dewitzstraße
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Teilkonzeption Integration des Familienzentrums Kindergarten Dewitzstraße

Integration bedeutet:

Integration bedeutet gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung. (wörtliche Übersetzung: „Wiederherstellen einer Einheit“)


Warum Integration im Kindergarten:

Integrative Arbeit ermöglicht und unterstützt das Zusammenleben unterschiedlichster Kinder. Integrationskinder können mit intensiver und gezielter Hilfe und individueller Förderung in ihrer Entwicklung unterstützt werden.Durch die gezielte Förderung wird eine Eingliederung in die Gesellschaft leichter ermöglicht. Kinder ohne Behinderung lernen den ungezwungenen Umgang mit behinderten Kindern. Vorurteile werden abgebaut und verhindert. Behinderte Kinder profitieren vom Umgang mit gesunden Kindern, da sie voneinander lernen.Die Kinder werden stark gemacht und bekommen neue Chancen.Integration im Kindergarten ermöglicht eine wohnungsnahe Förderung.


Welches Kind benötigt Integration?

Ein Antrag für Integration kann für ein behindertes Kind, einem von Behinderung bedrohtem Kind, einem entwicklungsverzögertem oder verhaltensauffälligen Kind gestellt werden.


Die Integrationskraft:

Die Integrationskinder werden von einer zusätzlichen Fachkraft gefördert und betreut. Die Fachkraft ist bereit und fähig die spezifischen Förderbedürfnisse des integrativen Kindes zu erkennen, anzunehmen und es in seiner Entwicklung zu begleiten.Dem Kind gegenüber ist sie zuverlässig, geduldig, konsequent, kompetent und kreativ.Die Zusammenarbeit zwischen der Fachkraft und dem Kind sollte vertrauensvoll sein.Wichtig ist, dass sie sich Kenntnisse über die jeweiligen Behinderungen aneignet und sich damit auseinandersetzt.Die Teilnahme an regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen ist Voraussetzung. Die Integrationsfachkraft übernimmt schwerpunktmäßig die Zuständigkeit und Verantwortung für die integrative Arbeit.


Pädagogische Arbeit:

> zusätzliche Angebote / Betreuung: 
Die Integrationskraft betreut und fördert die Integrationskinder im Gruppenalltag, sowie in Kleingruppen und Einzelangeboten. Darüber hinaus begleitet sie die Integrationskinder zu fest verankerten Angeboten des Kindergartens, wie zum Beispiel zum Reiten, Schwimmen und bei Ausflügen.
Die Entwicklung und regelmäßige Überprüfung konkreter Ziele und Vorgehensweisen für jedes einzelne Integrationskind ist Voraussetzung für die Arbeit. Dabei steht im Mittelpunkt die gezielte Planung und Durchführung der gemeinsamen Erziehung im Sinne einer sozialen Integration der Kinder mit Förderbedarf.
Die Angebote sollen sich dabei nicht nur nach dem Förderbedarf richten, sondern auch nach den Interessen und Vorlieben des Kindes.


> Beobachtung und Dokumentation:
Die Beobachtung und Dokumentation der Entwicklung des Integrationskindes ist ein kontinuierlich fortlaufender Prozess, der über den gesamten Bewilligungszeitraum angelegt ist.


> Zusammenarbeit im Team: 
Durch die intensive Zusammenarbeit mit den Fachkräften der Einrichtung und gemeinsamen Reflexionsprozessen wird eine weitere Grundlage für eine  qualifizierte gemeinsame Förderung von behinderten und nicht behinderten Kindern geschaffen. Das gesamte Team beteiligt sich an der Förderung des Integrationskindes, aufgeteilt nach besonderen Interessen und Fähigkeiten. Das Team unterstützt die Integrationskraft und stellt Raum und Zeit zur Verfügung.


> Zusammenarbeit mit Eltern:
Eltern sind Erziehungspartner. Gerade im integrativen Bereich sind Austausch und gegenseitiges Vertrauen, Offenheit und Respekt bei der Zusammenarbeit mit den Eltern von großer Bedeutung.
Die Fachkraft muss sensibel sein und Bedürfnisse, Erwartungen und Grenzen (sowohl die eigenen als auch die der Eltern) wahrnehmen, bzw. abklären.
Im Bereich der Einzelintegration sind verstärkt das regelmäßig stattfindende Gespräch und der kontinuierliche gegenseitige Informationsaustausch wichtig, um die besten Förderungsschritte gemeinsam zu planen und umzusetzen. Der Kindergarten ist ein Ort für die Zusammenarbeit mit Eltern, sowie zwischen Eltern und anderen Fachdiensten.Die Eltern werden in das pädagogische und therapeutische Handeln mit einbezogen und kontinuierlich über die Arbeit informiert.


> Zusammenarbeit mit anderen Institutionen:
Wichtig bei der Förderung des Integrationskindes ist die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, wie der Frühförderstelle, Ergo-, Physio - und Logopäden, Kinderärzten und beim Übergang in die Schule mit den zuständigen Lehrern. 

 

 

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32657 Lemgo
Dewitzstr. 18d
Tel. 0 52 61 - 1 07 51
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Öffnungszeiten:

z.Z. 7.00 - 17.00 Uhr