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Familienzentrum/Kindergarten Dewitzstraße
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Das Spiel ist der König der kindlichen Entwicklung!

(Verfasser unbekannt)


Selbst organisiertes Spiel

"Freispiel im Kindergarten nennt man den Zeitabschnitt der pädagogischen Arbeit in welchem sich Kinder das Spielzeug, den Ort und den Freund zum Spielen selbst wählen dürfen." (aus: "Freispiel “ Freies Spiel?", Maria Caiati, Don-Bosco-Verlag)

Das Spielen fördert die kindliche Entwicklung so ganzheitlich, wie kaum etwas anderes. Besonders die Selbständigkeit der Kinder wird gefördert und gefordert. Die Kinder müssen entscheiden, wo, mit wem und was sie spielen wollen. Außerdem bestimmen sie, wie lange und wie intensiv dieses Spiel wird. Sie müssen sich mit ihren Spielpartnern auseinander setzen, sich durchsetzen oder nachgeben. Sie müssen bedenken, welche Konsequenzen sich daraus ergeben und gegebenenfalls eine Niederlage einstecken. Dadurch machen sie Erfahrungen im emotionalen Bereich, wie Freude über den Gewinn, Trauer über die Niederlage oder einfach Wut und Enttäuschung. Sie müssen lernen, alle diese Emotionen zu verarbeiten und auf sie zu reagieren. Hierbei müssen sie aber darauf achten, dass sie gültige Regeln nicht verletzen.
Im gemeinsamen Spiel treten die Kinder miteinander in Kontakt. Sie kommunizieren untereinander, was wiederum zur Förderung und auch zum Erwerb der Sprache führt.
Das gemeinsame Spielen erleichtert es, neue Kontakte zu knüpfen, Kinder kennen zu lernen und sich einen neuen Freundeskreis aufzubauen. Für die Kinder steht dabei das Spielen im Vordergrund.
Ein weiterer großer Bereich der angesprochen wird ist die Motorik. Beim Bauen, Basteln, Malen, Kneten, Schneiden, bei allen Spielen wird die Motorik gefordert und gefördert.
Die Phase des selbst organisierten Spiels bietet außerdem eine gute Möglichkeit, die ganze Gruppe oder auch einzelne Kinder gezielt zu beobachten. Man erkennt Gruppenstrukturen, Außenseiter kristallisieren sich eher heraus, als im angeleiteten Spiel. Interessen der Kinder zeigen sich, diese werden aufgegriffen, um als Thema mit der Kleingruppe oder Gesamtgruppe zu erarbeiten. Das Sozial- und Rollenverhalten der Kinder wird sichtbar, genau wie Stärken und Schwächen.  Die Erzieherinnen spielen mit, um kontaktschwachen Kindern in der Spielgruppe zu helfen oder auch neue Spielideen in die Gruppe einzubringen.

(Entwicklungsbaum)

unter den Entwicklungsbaum:
Im selbst organisierten Spiel erwerben die Kinder durch das vielseitige Spiel Fähigkeiten die zu Fertigkeiten führen, welche sie in der Schule brauchen.

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32657 Lemgo
Dewitzstr. 18d
Tel. 0 52 61 - 1 07 51
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Öffnungszeiten:

z.Z. 7.00 - 17.00 Uhr